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Pinot Grigio, Peter Zemmer im Weinhandel Regenbogen Pinot Grigio DOC Südtirol 2020, Peter Zemmer
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Chardonnay DOC Südtirol 2019, Peter Zemmer
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Pinot Grigio DOC Südtirol 2020, Peter Zemmer
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Weine aus Südtirol - Top Qualität von Peter Zemmer

Wie eine Perlenschnur ziehen sich die Südtiroler Weinberge entlang der Etsch und des Eisacks, die sich wenige Kilometer südlich von Bozen vereinen. Verschiedenste Bodentypen und rund 20 Traubensorten, die in Höhenlagen von 200 m bis zu 1000 m ü. d. M. reifen, markieren die Besonderheit des Terroirs, aus dem die Winzer dieser alpinen Region schöpfen.

Die Römer staunten nicht schlecht, als sie 15 v. Chr. bis in die nördlichsten Winkel Südtirols vorstießen. Sie sahen, dass das hier heimische Volk der Räter seinen Wein bereits in hölzerne, mit Eisenreifen beschlagene Fässer abfüllte, während in den römischen Weinanbaugebieten der Rebensaft noch in Schläuchen und Amphoren gelagert und transportiert wurde.

Ab dem 8. Jahrhundert nach Christus investierten vor allem Klöster aus Bayern, Schwaben und Österreich in den Weinbau im klimatisch bevorzugten Südtirol. Im 13. Jahrhundert benannte man Südtiroler Wein erstmals nach seiner Herkunft, man sprach nun vom “Bozenaere“ oder “Potzner“, kurze Zeit später auch vom “Traminer“. 1525 erwähnte der Bauernführer Michael Gaismair erstmals die Sorte Lagrein. Zu jener Zeit wurden auch schon die autochthonen Sorten Gewürztraminer und Vernatsch angebaut.

Rund 86 Prozent der Fläche Südtirols liegt höher als 1000 Meter. In der Talebene, die nur vier Prozent ausmacht, leben über 90 Prozent der Bevölkerung. Die hochgelegenen Weingüter sind das verbindende Element zwischen dem wirtschaftlich stark entwickelten Talboden und der Berglandwirtschaft in den höheren Lagen.

Der Hauptkamm der Alpen, der Südtirol gegen Norden abriegelt, schützt die Reben vor kühlen Nordwinden. Gleichzeitig ist das Tal gegen Süden offen für die warmen, aber auch feuchten Luftmassen vom Gardasee und dem Mittelmeer. So reifen die Trauben generell in einem mediterranen Klima.

Wie eine Perlenschnur ziehen sich die Südtiroler Weinberge entlang der Etsch und des Eisacks, die sich wenige Kilometer südlich von Bozen vereinen. Verschiedenste Bodentypen und rund 20... mehr erfahren »
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Weine aus Südtirol - Top Qualität von Peter Zemmer

Wie eine Perlenschnur ziehen sich die Südtiroler Weinberge entlang der Etsch und des Eisacks, die sich wenige Kilometer südlich von Bozen vereinen. Verschiedenste Bodentypen und rund 20 Traubensorten, die in Höhenlagen von 200 m bis zu 1000 m ü. d. M. reifen, markieren die Besonderheit des Terroirs, aus dem die Winzer dieser alpinen Region schöpfen.

Die Römer staunten nicht schlecht, als sie 15 v. Chr. bis in die nördlichsten Winkel Südtirols vorstießen. Sie sahen, dass das hier heimische Volk der Räter seinen Wein bereits in hölzerne, mit Eisenreifen beschlagene Fässer abfüllte, während in den römischen Weinanbaugebieten der Rebensaft noch in Schläuchen und Amphoren gelagert und transportiert wurde.

Ab dem 8. Jahrhundert nach Christus investierten vor allem Klöster aus Bayern, Schwaben und Österreich in den Weinbau im klimatisch bevorzugten Südtirol. Im 13. Jahrhundert benannte man Südtiroler Wein erstmals nach seiner Herkunft, man sprach nun vom “Bozenaere“ oder “Potzner“, kurze Zeit später auch vom “Traminer“. 1525 erwähnte der Bauernführer Michael Gaismair erstmals die Sorte Lagrein. Zu jener Zeit wurden auch schon die autochthonen Sorten Gewürztraminer und Vernatsch angebaut.

Rund 86 Prozent der Fläche Südtirols liegt höher als 1000 Meter. In der Talebene, die nur vier Prozent ausmacht, leben über 90 Prozent der Bevölkerung. Die hochgelegenen Weingüter sind das verbindende Element zwischen dem wirtschaftlich stark entwickelten Talboden und der Berglandwirtschaft in den höheren Lagen.

Der Hauptkamm der Alpen, der Südtirol gegen Norden abriegelt, schützt die Reben vor kühlen Nordwinden. Gleichzeitig ist das Tal gegen Süden offen für die warmen, aber auch feuchten Luftmassen vom Gardasee und dem Mittelmeer. So reifen die Trauben generell in einem mediterranen Klima.

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