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Grüner Veltliner Federspiel Terrassen 2018, Domäne Wachau
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Grüner Veltliner Federspiel Terrassen Domäne Wachau: ausgeprägt & intensiv. Aromen weißer Pfeffer, etwas Golden Delicious. Pikante Säure, sehr harmonisch, fruchtbetont & würzig.
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Gelber Muskateller 2015, Günter & Regina Triebaumer
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Beerenauslese 2014, Günter und Regina Triebaumer
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Spitzen - Weine aus Österreich online günstig im Weinhandel Weinversand Regenbogen

Die Kelten ziehen bereits 770 v.Chr. Kulturreben in einer sehr einfachen Form des Weinbaues; so werden in einem keltischen Grabhügel aus der Hallstattzeit im burgenländischen Weinbauort Zagersdorf eindeutig Traubenkerne der Kulturrebe Vitis vinifera gefunden.

Der Soldatenkaiser Marcus Aurelius Probus (276 bis 282) hebt während seiner kurzen Regentschaft das von Kaiser Domitian für Weinreben nördlich der Alpen erlassene Anbauverbot ausdrücklich auf und hält sein Heer zur Anlage neuer Weingärten im pannonischen Raum an.

Zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert erreicht die Rebfläche in Österreich ihre größte Ausdehnung: die Weingärten erstrecken sich entlang der Donau bis nach Oberösterreich und in der Steiermark, aber auch in Salzburg, Kärnten, Tirol und Vorarlberg ist der Weinbau weit verbreitet, sodass man von einer wenigstens dreimal so großen Rebfläche als heute ausgeht. Die ungarische Königin Maria gewährt den Ruster Winzern 1524 das Privileg, als frühen Herkunftsschutz in ihre Weinfässer ein großes “R“ einzubrennen.

Im 17. Jahrhundert erlischt die erste Blüte des Weinbaus. Durch die Religionskriege, Türkenbelagerungen, hohe Steuern und den Aufschwung des Bieres wird der Weinbau stark eingedämmt. Erst unter Maria Theresia (1740 – 1780) und ihrem Sohn Josef II. (1780 – 1790) wird der Weinbau wieder stark gefördert. In diesen Zeitraum fallen auch die Anfänge der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Weinbaues in Österreich. Freiherr von Babo gründet in Klosterneuburg die Wein- und Obstbauschule, die im Jahr 1874 in die Staatsverwaltung übergeht und seit dem Jahr 1902 den Titel einer Höheren Lehranstalt für Wein und Obstbau führt.

Der spätere Direktor der Bundeslehr- und Bundesversuchsanstalt Professor Friedrich Zweigelt, kreuzt im Jahr 1922 die Rebsorten St. Laurent und Blaufränkisch und schafft somit die wichtigste österreichische Neuzüchtung, den Blauen Zweigelt.

Der zyklische Preisverfall für Fassweine und die Verfälschung der Weine mit Diäthylenglykol führen im Jahr 1985 zum so genannten “Weinskandal“. In der Folge sanken die Exporte nahezu gegen Null. Als Reaktion wird ein neues, strenges Weingesetz eingeführt, das unter anderem auf eine lückenlose Prüfung der Weinbestände Bedacht nimmt. Nach dem EU-Beitritt im Jahr 1995 wird auch das Weinrecht der Gemeinschaft übernommen.

Die engagierte Arbeit der österreichischen Weinmarketingservicegesellschaft zur Förderung des Image und Absatz der österreichischen Weine sowie die von der EU geförderten strukturpolitischen Maßnahmen und die unermüdliche Arbeit der Winzer tragen dazu bei, dass das Weinland Österreich heute eine Renaissance erlebt.

Die Kelten ziehen bereits 770 v.Chr. Kulturreben in einer sehr einfachen Form des Weinbaues; so werden in einem keltischen Grabhügel aus der Hallstattzeit im burgenländischen Weinbauort... mehr erfahren »
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Die Kelten ziehen bereits 770 v.Chr. Kulturreben in einer sehr einfachen Form des Weinbaues; so werden in einem keltischen Grabhügel aus der Hallstattzeit im burgenländischen Weinbauort Zagersdorf eindeutig Traubenkerne der Kulturrebe Vitis vinifera gefunden.

Der Soldatenkaiser Marcus Aurelius Probus (276 bis 282) hebt während seiner kurzen Regentschaft das von Kaiser Domitian für Weinreben nördlich der Alpen erlassene Anbauverbot ausdrücklich auf und hält sein Heer zur Anlage neuer Weingärten im pannonischen Raum an.

Zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert erreicht die Rebfläche in Österreich ihre größte Ausdehnung: die Weingärten erstrecken sich entlang der Donau bis nach Oberösterreich und in der Steiermark, aber auch in Salzburg, Kärnten, Tirol und Vorarlberg ist der Weinbau weit verbreitet, sodass man von einer wenigstens dreimal so großen Rebfläche als heute ausgeht. Die ungarische Königin Maria gewährt den Ruster Winzern 1524 das Privileg, als frühen Herkunftsschutz in ihre Weinfässer ein großes “R“ einzubrennen.

Im 17. Jahrhundert erlischt die erste Blüte des Weinbaus. Durch die Religionskriege, Türkenbelagerungen, hohe Steuern und den Aufschwung des Bieres wird der Weinbau stark eingedämmt. Erst unter Maria Theresia (1740 – 1780) und ihrem Sohn Josef II. (1780 – 1790) wird der Weinbau wieder stark gefördert. In diesen Zeitraum fallen auch die Anfänge der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Weinbaues in Österreich. Freiherr von Babo gründet in Klosterneuburg die Wein- und Obstbauschule, die im Jahr 1874 in die Staatsverwaltung übergeht und seit dem Jahr 1902 den Titel einer Höheren Lehranstalt für Wein und Obstbau führt.

Der spätere Direktor der Bundeslehr- und Bundesversuchsanstalt Professor Friedrich Zweigelt, kreuzt im Jahr 1922 die Rebsorten St. Laurent und Blaufränkisch und schafft somit die wichtigste österreichische Neuzüchtung, den Blauen Zweigelt.

Der zyklische Preisverfall für Fassweine und die Verfälschung der Weine mit Diäthylenglykol führen im Jahr 1985 zum so genannten “Weinskandal“. In der Folge sanken die Exporte nahezu gegen Null. Als Reaktion wird ein neues, strenges Weingesetz eingeführt, das unter anderem auf eine lückenlose Prüfung der Weinbestände Bedacht nimmt. Nach dem EU-Beitritt im Jahr 1995 wird auch das Weinrecht der Gemeinschaft übernommen.

Die engagierte Arbeit der österreichischen Weinmarketingservicegesellschaft zur Förderung des Image und Absatz der österreichischen Weine sowie die von der EU geförderten strukturpolitischen Maßnahmen und die unermüdliche Arbeit der Winzer tragen dazu bei, dass das Weinland Österreich heute eine Renaissance erlebt.

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