Kostenloser Versand ab 130 € Bestellwert
Versand spätestens am folgenden Werktag
4% Vorauskasse-Rabatt
Beratung & Kontakt 035934 - 779588
 
Topseller
Grüner Veltliner Federspiel Terrassen 2018, Domäne Wachau Grüner Veltliner Federspiel Terrassen 2018,...
Inhalt 0.75 Liter (11,96 € * / 1 Liter)
8,97 € * 9,54 € *
Filter schließen
 
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Grüner Veltliner Federspiel Terrassen 2018, Domäne Wachau
Grüner Veltliner Federspiel Terrassen 2018,...
Grüner Veltliner Federspiel Terrassen Domäne Wachau: ausgeprägt & intensiv. Aromen weißer Pfeffer, etwas Golden Delicious. Pikante Säure, sehr harmonisch, fruchtbetont & würzig.
Inhalt 0.75 Liter (11,96 € * / 1 Liter)
8,97 € * 9,54 € *
Zum Produkt

Die Wachau - Weltkulturerbe, Wohlfühllandschaft und meisterhafte Weine

Weltkulturerbe und Wohlfühllandschaft – das ist die Wachau, das enge Donautal zwischen Melk und Krems. Auf 1.400 Hektar, teils auf steilen Terrassen, stehen hauptsächlich Grüner Veltliner und Riesling. Die Weinkategorien Steinfeder, Federspiel und Smaragd stehen für die Naturbelassenheit der Wachauer Weine. Das enge Tal entlang der Donau ist nur 33, das Weinbaugebiet 15 Kilometer lang. Die Pforte zum Westen bildet das Stift Melk vom Orden der Benediktiner und im Osten wird es durch die über 1.000 Jahre alte Stadt Krems begrenzt.

Durch Wein aus dem Stiftskeller wurde 1683 ein Brand gelöscht, der schon den Kirchturm erfasst hatte und die Glocken bedrohte. Im Jahre 1703 lagerten 24.000 Eimer Wein in den Kellern, das waren etwa 1,3 Millionen Liter! Schließlich konnte mit den Einnahmen aus dem Weinzehnt im 18. Jahrhunderts der Umbau des Stiftes zum heutigen Barock-Prachtbau erfolgen.

In der Nacheiszeit setzten sich im Windschatten der Berge Staubböden ab, daraus wurden einerseits die heutigen Lössböden, andererseits die steil abfallenden Hänge aus Gföhler Gneis. Auch die Donau trug ihren Teil bei, indem sie Sand, Schotter und Schwemmlösse in den ebenen Rieden ablagerte. Diese geologischen Geländeverhältnisse in Verbindung mit den von den Menschen geschaffenen Terrassen zur Bewirtschaftung der besten Steillagen zeichnen das markante Bild der Wachauer Weinlandschaft.

Je nach Hanglage, Exposition, Geländeformation sowie durch wärmespeichernde Mauern und Felsen werden Kleinstklimazonen gebildet. Die heißen, trockenen Sommer und die strengen Winter werden durch die große Wasserfläche der Donau ausgeglichen. Die kühlen Fallwinde aus dem nördlichen Waldviertel sorgen speziell in den Monaten vor der Ernte für große Schwankungen zwischen Tag- und Nachttemperatur.

Die Rebsorte Grüner Veltliner ist die urtypische Rebsorte des Landes und wird 1855 erstmals unter diesem Namen in einem Dokument erwähnt.

Die Wachau wurde in der Kategorie “Kulturlandschaft” im Jahre 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Weltkulturerbe und Wohlfühllandschaft – das ist die Wachau, das enge Donautal zwischen Melk und Krems. Auf 1.400 Hektar, teils auf steilen Terrassen, stehen hauptsächlich... mehr erfahren »
Fenster schließen
Die Wachau - Weltkulturerbe, Wohlfühllandschaft und meisterhafte Weine

Weltkulturerbe und Wohlfühllandschaft – das ist die Wachau, das enge Donautal zwischen Melk und Krems. Auf 1.400 Hektar, teils auf steilen Terrassen, stehen hauptsächlich Grüner Veltliner und Riesling. Die Weinkategorien Steinfeder, Federspiel und Smaragd stehen für die Naturbelassenheit der Wachauer Weine. Das enge Tal entlang der Donau ist nur 33, das Weinbaugebiet 15 Kilometer lang. Die Pforte zum Westen bildet das Stift Melk vom Orden der Benediktiner und im Osten wird es durch die über 1.000 Jahre alte Stadt Krems begrenzt.

Durch Wein aus dem Stiftskeller wurde 1683 ein Brand gelöscht, der schon den Kirchturm erfasst hatte und die Glocken bedrohte. Im Jahre 1703 lagerten 24.000 Eimer Wein in den Kellern, das waren etwa 1,3 Millionen Liter! Schließlich konnte mit den Einnahmen aus dem Weinzehnt im 18. Jahrhunderts der Umbau des Stiftes zum heutigen Barock-Prachtbau erfolgen.

In der Nacheiszeit setzten sich im Windschatten der Berge Staubböden ab, daraus wurden einerseits die heutigen Lössböden, andererseits die steil abfallenden Hänge aus Gföhler Gneis. Auch die Donau trug ihren Teil bei, indem sie Sand, Schotter und Schwemmlösse in den ebenen Rieden ablagerte. Diese geologischen Geländeverhältnisse in Verbindung mit den von den Menschen geschaffenen Terrassen zur Bewirtschaftung der besten Steillagen zeichnen das markante Bild der Wachauer Weinlandschaft.

Je nach Hanglage, Exposition, Geländeformation sowie durch wärmespeichernde Mauern und Felsen werden Kleinstklimazonen gebildet. Die heißen, trockenen Sommer und die strengen Winter werden durch die große Wasserfläche der Donau ausgeglichen. Die kühlen Fallwinde aus dem nördlichen Waldviertel sorgen speziell in den Monaten vor der Ernte für große Schwankungen zwischen Tag- und Nachttemperatur.

Die Rebsorte Grüner Veltliner ist die urtypische Rebsorte des Landes und wird 1855 erstmals unter diesem Namen in einem Dokument erwähnt.

Die Wachau wurde in der Kategorie “Kulturlandschaft” im Jahre 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Angeschaut